Der DB-Werbeslogan der 60er-Jahre

Mein Umstieg auf N und die Liebe zu selbstgebauten kleinen Häuschen, inspiriert durch die FALLER-„Hintergrundmodelle“,
gipfelten irgendwann in der Idee - allerdings mit Lokalbahnzügen - durchs Land zu fahren.


Nordsee-Impressionen

Schullandheim auf Langeoog, Klassenfahrt ins fachwerkgeprägte Frankenland, Schwarzwaldurlaub mit den Großeltern und immer wieder Weserbergland und Harz führten dazu,
genau hinzugucken und den Nachbau jener Haustypen auch mal zu probieren.


Die heutige ca. 5 qm große Anlage im Hobbyraum ist die letzte Version vieler Ansätze über die Jahrzehnte hinweg in verschiedenen Flächengrößen, (Keller-)Räumen, Wohnungen ...
Eher unterirdisch dreht die Regelspur in einer großen verschlungenen Acht ihre Runden.
Eigentlich ist die „Lokalbahn“ vom Sielhafen an der Nordsee durch alle möglichen Gegenden zum Endbahnhof in den Alpen mein Liebling.





Die „Wende“ führte dann nochmals zu Umplanung und teilweisem Umbau; denn Sachsen-Anhalt, Sachsen und Thürigen, wo ich nebenberuflich später oft „zuhause“ war, mussten ja irgendwie noch untergebracht werden. Die Jahreszeit orientiert sich am Erscheinungsbild der Natur rund um meinen Geburtstag Ende September. Ja, und da waren wir als Schüler auf Langeeoog in der Nordsee wirklich schwimmen ...



Die Stadt mit ihrem angedeuteten Hauptbahnhof trägt nicht ohne Augenzwinkern den Namen „Murxburg“. Hier dreht die Staßenbahn ihre Runden. Und der VW-Händler am rechten Stadtrand war mal als Mini-Diorama vor zig Jahren bei „Naumann“ ausgestellt. Links vor der Stadt am Anlagenrand liegt der Festplatz „Am Anger“. Und hier ist immer was los: